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Außerunterrichtliche Aktivitäten unserer Schule im Schuljahr 2008/09 bayernweit mit dem ersten Platz ausgezeichnet.

v.li: 1. Schülersprecherin Julia Stadelmann, 3. Schülersprecher Maximilian Bernschneider, Personalratsvorsitzender Dr. Albrecht Hofmann, 2. Schülersprecherin Jana Lunk, Elternbeiratsvorsitzende Sabine Wank, Rektor Heinz Zech, Ministerialbeautragter Manfred Egner

Engagement der RS II steht an der Spitze aller bayerischen Realschulen

Die Siegmund-Loewe-Schule machte durch eine Vielzahl aussagekräftiger außerunterrichtlicher Aktivitäten auf sich aufmerksam. In den verschiedenen Bereichen wurden Akzente im pädagogischen Wirken gesetzt, kreative Ideen eingebracht und Konzepte weiter ausgebaut oder neue entwickelt." - Voll des Lobes zeigte sich am Mittwoch der Ministerialbeaufragte für Realschulen in Oberfranken Manfred Egner über das herausragende Engagement der RS II, die für ihre außerunterrichtlichen Aktivitäten im Schuljahr 2008/2009 bayernweit mit dem ersten Platz ausgezeichnet wurde. Nachdem sich die Schule bereits vor zwei Jahren über den zweiten Rang hatte freuen dürfen, konnte Rektor Heinz Zech nun - stellvertretend für seine Einrichtung - die „Sieger-Urkunde" mit einem entsprechend dotierten Geldbetrag entgegennehmen.

Im Lehrerzimmer hieß der Schulleiter - im Rahmen einer „kleinen Dienstbesprechung" - neben seinem engagierten Mitarbeiterstab die Schülersprecherin Julia Stadelmann mit ihren Stellvertretern Jana Lunk und Maximilian Bernschneider sowie Elternbeiratsvorsitzende Sabine Wank willkommen. Der gesamten Schulfamilie zollte er größte Anerkennung für deren unermüdlichen Einsatz zum Wohle der Schüler und Schülerinnen. Hierin schloss er insbesondere das Lehrerkollegium, die Verbindungslehrer, die Eltern mit dem Elternbeirat sowie alle Schüler mit der SMV mit ein. Zu den zahlreichen Aktivitäten an der RS II zählten auch viele „Kleinigkeiten", die nicht in der Öffentlichkeit bekannt seien beziehungsweise gemacht würden. Es sei um so höher zu bewerten, dass man den - im Schuljahr 2006/2007 errungenen - zweiten Platz nicht nur „verteidigen", sondern sogar habe ausbauen können. Die hohe Auszeichnung bezeichnete er als Ansporn, in diesem Sinne weiter tätig zu bleiben.

Der Ministerialbeauftragte würdigte vor allem die gleichmäßige Verteilung der Angebote auf alle Jahrgänge, wodurch nachhaltig die Schule in der Öffentlichkeit präsentiert und die Schulgemeinschaft gefördert worden sei. Aus der immensen Vielzahl hob der leitende Realschulrektor insbesondere die umfangreiche Förderung des kulturellen Lebens hervor sowie das soziale Engagement der Schüler - wie bei den Projekten „Geschenk mit Herz" für bedürftige Kinder in der Ukraine oder bei „13Plus trifft 60Plus" - ein regelmäßiger Besuchsdienst, eine Vernissage und Musikdarbietungen in den Kronacher Seniorenheimen. Das religiöse Leben an der Schule sei geprägt von Einkehr- und Orientierungstagen sowie der Auseinandersetzung mit christlichen Werten. Durch die eigenverantwortliche Pflege des Aquariums oder der Teilnahme an zahlreichen Projekten - wie des Bundes Naturschutz - würden von den Schülern Verantwortung für Natur und Umwelt übernommen. Forciert worden sei in dem Jahr der Einsatz für Europa und der Völkerverständigung, wobei er das Partnerschaftsprojekt mit der Stadt Hennebont/Frankreich herausstellte. Unter anderem durch den Ausbau der Bläserklassen oder die weithin bekannten „Bunten Abende" sei die Förderung der Schulidentität vertieft werden. Hervorzuheben sei das Vorantreiben der Cisco-Local-Academy. Als einzige Realschule in Bayern könnte hier das sogenannte CCNA erworben und so Berufschancen gesteigert werden. Als sportliches Highlight außerhalb des Unterrichts bezeichnete er die Teilnahme der Fußballmädchen am Bundesfinale in Berlin sowie die Siegerehrung für den 3. Platz in der Max-Schmeling-Halle. Das Tutorensystem zur Betreuung der neuen 5. Klassen werde ebenso weiter geführt und ausgebaut wie die Lerntutoren und das Mentorensystem für 10. Klassen. Das Aushängeschild der Schule sei ohne Zweifel die 2008 gegründete Schulpartnerschaft mit der Firma Loewe. Durch alle diese Aktivitäten stelle die RS II eine feste Größe in der Schullandschaft dar. hs

Bewertungskriterien: Pflege des kulturellen Lebens, Engagement auf sozialem Sektor, Pflege des religiösen Lebens, Verantwortung und Handeln für Natur und Umwelt, Einsatz für Europa und Völkerverständigung, Förderung der Schulidentität, Pflege sportlicher und gesundheitsfördernder Aktivitäten, Innere Schulentwicklung.


Siegmund-Loewe-Schule erhält 2. Platz für Außerunterrichtliche Aktivitäten
- Zeitungsartikel vom Fränkischen Tag 11.01.2008 -

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