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Schullandheimaufenthalt der Klassen 5b und 5d vom 10.-12.10.2011 in der Hammermühle Kronach

Klasse 5d

Voller Vorfreude und Spannung machten sich die Klassen 5b und 5d am Montag auf den Weg ins Schullandheim zur Hammermühle. Trotz Nieselregen und gelegentlichen Schauern ließen sich weder Frau Seubert, Frau Buckreus, Herr Hlawaczek noch die Schüler die gute Laune verderben.

Schließlich standen aufregende Unternehmungen an: eine Rallye durch das Landesgartenschaugelände, ein Bastelabend, ein Nachmittag mit den Tutoren, eine Festungsführung, eine Nachtwanderung, Karaokesingen, Fußballspielen, die Klassensprecherwahl und zum Abschluss ein museumspädagogisches Angebot: Traumgold. Außerdem galt es natürlich, sich bei vielen Spielen gegenseitig kennenzulernen und die Unterbringung sowie das köstliche Essen zu genießen.

Alle Ereignisse lassen sich nicht auf einer Seite in einem Bericht zusammenfassen, aber einige Begebenheiten sollen kurz Revue passiert werden - ohne dabei Namen zu nennen:

- Das Wasser im LGS-Gelände zog jeden magisch an - manche so stark, dass sogar die Gummistiefel entleert werden mussten.
- Eigentlich wollte sich die Klasse 5d mit dem Tischdienst abwechseln! Zur Freude einiger Mütter leisteten manche ihrer Sprösslinge mehrmals täglich - wenn auch unfreiwillig - hauswirtschaftliche Dienste.
- Dagegen legte die Klasse 5b großen Wert auf ein sauberes Jungenklo!
- Von den vielen Gruselgeschichten, die erzählt wurden, kursieren jetzt noch Albträume.
- Neue Stars erklommen die Kronacher Musikwelt, sodass bei diversen Wanderungen „Marmor, Stein und Eisen bricht", „Hey Baby" und andere Schlager geschmettert wurden. So erwies sich nicht nur die Bläserklasse als sehr musikalisch!

Welch ein Glück für so manchen, dass es Heimwehtropfen gibt! Allerdings wurden sie nur von ganz wenigen Schülern benutzt, denn der Spruch „Ein Narr ist, wer zuhause bleibt, wer reist, schwebt in Glückseligkeit" traf bei den meisten zu. Im Schülerjargon klang das so: „Dou wär ich ja schö blöd dahammzubleib`n, weil ich bin doch fruah, wenn mich mei Schweste oder Brude amoll nier nerv`n!"

Dennoch war die Wiedersehensfreude groß, als die Eltern ihre Kinder am Mittwoch wieder in Empfang nahmen. Großer Dank gilt Frau Oertel, die mit dem Bus das Gepäck transportierte und alle vor „zu großer Durchnässung" bewahrte.

 

Klasse 5b
Klasse 5b
Klasse 5d
Klasse 5d
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