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Siegmund-Loewe-Realschule> Aktivitäten> 2017-18> Projektpräsentation
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Präsentieren wie die Profis

Neuntklässler der Realschule II haben die Ergebnisse ihrer Projektarbeiten vorgestellt. Die Themen reichten vom Hunger in der Welt bis zum Elektroauto

Die Siegmund-Loewe-Realschule hat kürzlich zu einem Präsentationsabend zum Thema "Für eine bessere Welt?" eingeladen. Die neunten Klassen hatten 18 Themen vorbereitet, die sie den zahlreichen Besuchern vorstellten.
Projektthemen

Klasse 9 a: Regenerative Energiequellen?; Tabuthemen in der Literatur - Gerhart Hauptmann und der Naturalismus; Erschließung von Ressourcen zur Versorgung der wachsenden Weltbevölkerung mit Land, Essen und Obdach; Die Europäische Union und der Brexit; Herabsetzung der Strafmündigkeit bei Kindern und Jugendlichen - löst das die Probleme der Jugendkriminalität?

9 b: Hunger - das Schlüsselproblem der Menschheit?; Die Rolle der Kirche im Widerstand während des Nationalsozialismus; Entwicklung des Teilchenmodells von Demokrit bis Schrödinger; Das Elektroauto: Idee für eine bessere Welt?; Erinnerungskultur: Die Stolpersteine in Kronach; Operndorf Afrika - Kunst mitten im Leben: Hintergrund, Konzept und Projekte des Operndorfs in Burkina Faso.

9 c: Sozialversicherung - Entstehung, Entwicklung, Prinzipien; Widerstand im Dritten Reich anhand dreier ausgewählter Beispiele; 3D-Druck - grenzenlos?; Geschichte der Glühlampe bis heute; Der Dieselmotor; Rock- und Popmusik - zum Beispiel Stevie Wonder, Paul Mc Cartney, Michael Jackson, John Lennon; Zwischen Öko-Brot und Seelenheil - die Sekte "Universelles Leben" in Franken.

Ausgemergelte kleine Kinder, die vor Hunger so geschwächt sind, dass sie sich nicht mehr auf den Beinen halten können: "Diese Bilder brauchen keine Worte", sagen Susanna Brehm, Tanja Büttner, Laura Weich und Fabienne Straubinger betroffen. In ebenso respektvoller wie informativer Art und Weise beleuchteten die Neuntklässlerinnen das sehr sensible Thema "Hunger - das Schlüsselproblem der Menschheit?".

"Tage, die die Welt veränderten": Seit mehreren Jahren sind Präsentationen zu diesem schier unerschöpflichen Thema im Lehrplan der neunten Jahrgangsstufe fest verankert, erklärte Direktor Uwe Schönfeld in seiner Begrüßung. Ziel des Projekts sei es, Schlüsselkompetenzen im Bereich des eigenverantwortlichen Lernens sowie in Bezug auf die Zusammenarbeit mit anderen zu schulen. Vorgeschrieben sei es, dass die Präsentationen vor einem Auditorium erfolgen müssen. Nachdem dies zunächst intern vor den achten Klassen erfolgte, stellt man diese nun seit 2014 der Öffentlichkeit vor. Eingeladen waren Eltern und Angehörige sowie politische Vertreter aus dem Einzugsgebiet der Schule.
Seit Anfang Oktober beschäftigten sich die Schüler mit oftmals selbst gewählten Themen, für die sie die inhaltliche Vorbereitung und geplante Präsentationstechnik eigenständig erarbeiten mussten. Die diesjährige Projektarbeit der neunten Klassen geht der Frage nach, was unsere Welt tatsächlich verbessert hat. Die Hauptorganisation hatte Studienrätin Sabine Köstner inne.

Alle 18 Präsentationen waren mit erheblichem Zeitaufwand erarbeitet worden. Neben der Bewertung erhalten die Neuntklässler ein Zertifikat. Die jeweils rund 20-minütigen Präsentationen fanden in den jeweiligen Klassenzimmern statt.

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