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Noah Simon ist Rechenkönig 2016 der Siegmund-Loewe-Schule
Zum zweiten Mal wurde an der RS II der Rechenkönig der fünften Klassen gekrönt. Den Titel sicherte sich wohl verdient und mit großem Vorsprung Noah Simon aus der Klasse 5 c. Er und der Zweitplatzierte Philipp Weiß vertraten die Schule in Gefrees auf oberfränkischer Ebene.

Mathematikunterricht einmal anders! Da rauchten die Köpfe gewaltig - Addieren, Subtrahieren, Dividieren, Multiplizieren und Potenzieren: Diese Mathematikaufgaben dürften selbst bei vielen Erwachsenen für so manches Stirnrunzeln sorgen. Ein solcher Zahlenmarathon - insbesondere in einer Wettkampfsituation - verlangt höchste Konzentration, logisches Denkvermögen und natürlich Schnelligkeit. Alles kein Problem für die zehn jungen „Mathefreaks", die sich bereits in ihren Klassen als Gewinner durchgesetzt und bewiesen haben, dass sie mit Zahlen jonglieren können. Da in der Klasse 5 b einmal Punktegleichstand herrschte, waren es hier vier Teilnehmer. So schickten sich schließlich zehn „Rechenkünstler" - sechs Jungen und vier Mädchen - an, die Krone des Rechenkönigs 2016 zu erhalten.

Zunächst mussten die Teilnehmer ihre Rechenfertigkeit in einem 15-minütigen, schriftlichen Teil unter Beweis stellen, in dem 18 Punkte zu erreichen waren. Nach diesem Test lagen Philipp Weiß (16 Punkte), Noah Simon (15 Punkte) und Schütz Johannes (15 Punkte) - alle drei aus der Klasse 5 c - bereits mit kleinem Vorsprung vorne. Im zweiten Teil standen zehn Rechenrunden mit jeweils fünf Aufgaben an, für die die Kandidaten jeweils nur 40 Sekunden Zeit hatten. Die Klassenkameraden fieberten mit und unterstützten als starker Fanclub ihre Klassenvertreter. Nach jeder zweiten Runde wurde - unter großem Applaus ihrer Mitschüler - der aktuelle Punktestand eingeblendet. Die kurzen Erholungspausen zwischen den Runden wurden von den beiden Mathematikreferendarinnen, Frau Böhm und Frau Rogler, und von Herrn Mairoser dazu benutzt, eine kurze Geschichte aus dem Buch „der Zahlenteufel", eine Animation zu Zehnerpotenzen im Längenbereich und eine Geschichte aus der Schulzeit des jungen Carl-Friedrich Gauß vorzutragen. Doch auch die zuschauenden Klassenkameraden waren nicht untätig: Während der Runden mussten insgesamt zehn knifflige Aufgaben gelöst und am Ende aus allen Lösungen die Summe ermittelt werden. Den richtigen Summenwert 1648 hatten immerhin 16 Schülerinnen und Schüler errechnet, die sich über einen kleinen Sachpreis freuen durften.

Bereits nach der ersten Runde hatte sich Noah Simon an die Spitze gesetzt, die er bis zum Schluss auf zehn Punkte Vorsprung ausbaute. Er freute sich sehr über seinen Sieg und auch darüber, seine RS II auf Oberfranken-Ebene vertreten zu dürfen. Die weiteren Podestplätze belegten Philipp Weiß und Johannes Schütz.

Bei der Siegerehrung zeigte sich Schulleiter Uwe Schönfeld voll des Lobes über die Leistung der jungen Talente. Die Anforderungen seien immens hoch und die Aufgaben sehr schwierig gewesen. Hinzu seien noch der Zeitdruck und die Wettbewerbssituation gekommen. Umso mehr seien die tollen Leistungen zu würdigen. Er freute sich sehr darüber, dass seine Schule am Wettbewerb Rechenkönig teilnimmt und bedankte sich in diesem Zusammenhang insbesondere beim Initiator Franz Mairoser und seinen Helfern, Frau Schram, Herr Kaiser und Herr Wicklein.

Am Mittwoch, den 20.04.2016, fand an der JES Gefrees der oberfränkische Rechenkönig statt. Schülerinnen und Schüler von 22 Schulen durften um den Titel des besten Kopfrechners kämpfen.

Noah Simon (Klasse 5C) und Philipp Weiß (Klasse 5C) kamen souverän vor Ort in die zweite Runde. Die beiden bewiesen höchste Konzentration an diesem Tag und können stolz auf sich sein. Für einen Platz auf dem Treppchen hat es leider nicht gereicht.
N.S

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